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1. Durchspülung

Einerseits muss die Blase mit viel Trinken und aquaretischen, harntreibenden Pflanzen „durchgespült“ werden, damit Keime sich schlechter festsetzten können. 

Teemischung

  • Goldrutenkraut
  • Ackerschachtelhalm (Zinnkraut)
  • Brennesselblätter
  • Löwenzahnkraut
  • Birkenblätter

Dosierung
Mische diese Kräuter zu gleichen Teilen, trinke 3-5 Tassen pro Tag, daneben nur warmes, kohlensäurefreies Wasser

2. Harndesinfizierung

Dazu sind am besten Bärentraubenblätter geeignet, welche ihre Wirkung jedoch nur in einem alkalischen Harn entfalten.

Dosierung
3-5 Tassen pro Tag

Bärentraubentee kalt ansetzen (in kaltes Wasser geben und einwirken lassen), damit der hohe Gerbstoffanteil nicht allzu sehr zum Tragen kommt, der sonst zu Magenreizungen, schlimmstenfalls zu Übelkeit und Erbrechen führen kann.

Natron
Parallel zur Behandlung mit Bärentraubenblätter- oder Tinktur muss der Harn mit Natron alkalisiert werden.

Dosierung
1 TL auf ½ Liter Wasser über den Tag verteilt vor dem Essen trinken

Bitte trinke nichts was säurebildend wirkt wie:
Kaffee, Schwarztee, Fruchtsäfte, kohlensäurehaltiges Mineralwasser

Quelle: Frauen-Heilbuch von Heide Fischer

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